„Mama Mia – Wer heiratet meinen Sohn?“

Nun ist es offiziell: Ab dem 3.Juli wird die neue Datingshow auf RTL ausgestrahlt. Vier männliche Singles waren mit Mama in Thailand unterwegs um jeweils zehn junge Anwärterinnen genauer unter die Lupe zu nehmen. Mediawok hat für RTL in Thailand die Produktion organisiert, von Locationscouting, Beantragung der Drehgenehmigung bis hin zur Pre-Production. Sämtliche Kamerateams, Kran und Licht hat in thailand Mediawok gestellt. Ausserdem haben unsere Producer, Realisatoren, Locationmanager und Set-Designer für den reibungslosen Ablauf der Dreharbeiten gesorgt. Insbesondere die Tonregie stellte eine Herausforderung dar, weil zeitweise 24 Funkanstecker auf separaten Spuren timecode-gekoppelt aufgezeichnet werden mussten.

Lesen Sie hier mehr über die neue RTL-Show: „Mama Mia – Wer heiratet meinen Sohn?“

Vier Mütter gehen zusammen mit ihren Söhnen auf Brautschau

Vier Mütter gehen zusammen mit ihren Söhnen auf Brautschau

Episode 1: Die Spannung steigt, wer wird gleich aus dem Hummer steigen und den roten Teppich entlang schreiten?

Episode 1: Die Spannung steigt, wer wird gleich aus dem Hummer steigen und den roten Teppich entlang schreiten?

Spotlights on: Zweimal 6 KVA am Strand von Samui

Spotlights on: Zweimal 6 KVA am Strand von Samui für den Auftritt der Söhne mit ihren Müttern

Sechs EB-Kamera-Teams und ein Kran waren bei der „Nacht der Rosen” im Einsatz

Sechs EB-Kamera-Teams und ein Kran waren bei der „Nacht der Rosen” im Einsatz

Hinter den Kulissen der idyllischen Luxusvilla wimmelte es von Kameramännern, Beleuchtern, Realisatoren, Producern und Tonmeistern

Hinter den Kulissen der idyllischen Luxusvilla wimmelte es von Kameramännern, Beleuchtern, Realisatoren, Producern und Tonmeistern

 

Großes Spezial zur 100. Folge: Bauer sucht Frau

Sonne, Strand und ganz viel Liebe in der Luft – welcher Landwirt träumt nicht von einer romantischen Auszeit mit seiner Liebsten? Zur 100. Folge von ‚Bauer sucht Frau‘ wird für Martin und Jenny ein Traum wahr: Das Traumpaar fliegt nach Thailand! Hier erleben sie die aufregendste Zeit ihres Lebens. Am Strand von Phuket findet die Reise ihren Höhepunkt: Martin und Jenny lassen sich trauen!

Martin und Jenny bei der buddhistischen Trauung am Strand von Phuket

Martin und Jenny bei der buddhistischen Trauung am Strand von Phuket

Immer mit dabei: Das Mediawok-Filmteam fängt jeden dieser intensiven Momente mit der Kamera ein.

Immer mit dabei: Das Mediawok-Filmteam fängt jeden dieser intensiven Momente mit der Kamera ein.

„Der Bachelor“ (Schweiz)

Er ist der heisseste Junggeselle am Schweizer Fernsehhimmel: Lorenzo Leutenegger hat als DER BACHELOR sein Herz und jede Menge Rosen zu vergeben. Im Herbst ist der charmante Single bei der Suche nach der perfekten Frau an seiner Seite zu sehen. In sieben Episoden wird der gutaussehende Zürcher aus 21 Kandidatinnen die Dame seiner Wahl küren.

Diese 21 Damen kämpfen um den Bachelor

Diese 21 Damen kämpfen um den Bachelor

Lorenzo wird am Ende nur noch eine einzige Rose zu vergeben haben
Lorenzo wird am Ende nur noch eine einzige Rose zu vergeben haben

An den traumhaften Stränden Thailands lernt der durchtrainierte Junggeselle die Kandidatinnen in romantischen Gruppen- und Einzeldates besser kennen. Am Ende jeder Folge muss der gelernte Marketingfachmann Kandidatinnen nach Hause schicken. Die jungen Frauen, die sein Interesse geweckt haben, dürfen bleiben und erhalten vom Beau eine Rose. Doch eine vergebene Rose garantiert noch kein näheres Kennenlernen, denn die auserwählten Damen können die Rose ablehnen und damit dem BACHELOR ihre kalte Schulter zeigen. Nehmen die auserwählten Damen die Rose des Bachelors an, kommt es zum Wiedersehen eine Woche später. Am Ende der Staffel bleibt die Dame übrig, die das Herz des Bachelors für sich gewinnen kann.

An Thailands Traumstränden lässt es sich doch gleich viel besser flirten

An Thailands Traumstränden lässt es sich doch gleich viel besser flirten

Der 28-Jährige ist im Tessin und in Zürich aufgewachsen und spricht fliessend Deutsch und Italienisch. Der älteste Sohn von FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger arbeitet seit einigen Jahren erfolgreich als stellvertretender Sales Director bei der Schweizer Vermarktungsagentur Goldbach Media. 2007 wurde die breitere Öffentlichkeit zum ersten Mal auf den grossen Schönling aufmerksam. Als Mister Schweiz Kandidat war er bald schweizweit bekannt. Lorenzo geniesst es mit Freunden abends wegzugehen oder in den Urlaub zu fahren. Bei den Frauen versucht er mit Komplimente zu punkten. Der Charmeur selber steht auf schlanke Frauen, die wie er selbst gerne Sport treiben.

Hier können Sie sich alle Folgen ansehen.

 

Neuseeland: Von Possum-Pie bis Pipi-Soup

Nicht nur kulinarische Besonderheiten Neuseelands wurden unter die Lupe genommen. Unser Team kuschelte mit schwarzen Schafen, entspannte sich in heißen Quellen, las den längsten Ortsnamen der Welt und besuchte Hippies, die in skurrilen Wohnmobilen hausen. Demnächst zu sehen bei „Galileo“!

Niedliche Leckerbissen

Opossums sind nicht einfach nur süße, kleine Tierchen – sie schmecken auch gut. Das finden zumindest die Neuseeländer. Warum nur? Um das herauszufinden, besuchte das Team ein Lokal namens „Bushman’s House“.

Auch auf der Straße nicht zu übersehen: Home of Pete's Possum Pies

Auch auf der Straße nicht zu übersehen: Home of Pete’s Possum Pies

Mmmh, Possum-Pie ...!

Mmmh, Possum-Pie …!

Schwarze Schafe für Designer-Kleidung

Schwarze Schafe sieht man selten, jedoch sind sie die Stars einer Farm, die sich auf die vermeintlichen Aussenseiter spezialisiert haben. Die von Natur aus schwarze Wolle wird zu luxuriöser Designer-Kleidung verarbeitet.

Schwarze Schäfchen auf der Weide

Schwarze Schäfchen auf der Weide

Echte Männer beim Schäfchen füttern

Echte Männer beim Schäfchen füttern

Pipi-Suppe gefällig?

Pipi-Soup hört sich eklig an, ist aber lecker. Schon die Farbe lässt darauf schliessen, dass es sich nicht um eine Körperausscheidung handelt. Pipi nennen sich kleine Muscheln, die unter zusammen mit Weißwein und Petersilie zur Pipi-Suppe werden.

Dreharbeiten am Strand: Auf der Suche nach Pipi-Muscheln

Dreharbeiten am Strand: Auf der Suche nach Pipi-Muscheln

So sieht die fertige Pipi-Suppe aus

So sieht die fertige Pipi-Suppe aus

Der längste Ortsname der Welt

Taumatawhakatangihangakoauauotamateapokaiwhenuakitanatahu ist Maori und der längste, englischsprachige Ortsname der Welt. Es heisst soviel wie: „Der Ort, an dem Tamatea, der Mann mit den großen Knien, der Berge hinabrutschte, emporkletterte und verschluckte, bekannt als der Landfresser, der seine Flöte für seine Geliebte spielte“.
Also, wenn das keine Reise wert ist …

Unser Team auf dem Hügel mit dem längsten Ortsnamen der Welt

Unser Team auf dem Hügel mit dem längsten Ortsnamen der Welt

Das Thermaldorf  Rotorua

Essen kann man auf einem Herd kochen und tolle Gerichte zaubern. Man kann seinen Kochtopf aber auch für einige Zeit in den  Dampf der heissen Quellen in Rotorua stellen und warten bis das Essen gar ist. Salz inklusive.
Rotorua ist ein sogenanntes Thermaldorf, denn alle Einwohner, zum Großteil Maori, leben von und mit den heissen Quellen.

Dramatische Dampfschwaden um das Dorf Whakarewarewa

Dramatische Dampfschwaden um das Dorf Rotorua

Rollende Häuser – tanzende Hippies

Was bitte ist ein „Housetruck“? Man nehme ein altes Gefährt, baut sich ein Haus, mit Veranda, Balkon, Badezimmer und Küche drauf – und fertig sind die skurilen „Housetrucks“. Regelmässig treffen sich die verrückten Wohnmobilbesitzer zu Tee, Musik und Reiki auf sogenannten „Zigeunermärkten“. Wie lebt es sich so in einer fahrbaren Villa? Sehen Sie selbst …

Skurile Mischung: Holzhaus und Truck

Skurile Mischung: Holzhaus und Truck

Gemütlichkeit pur: Ein Houstruck von innen

Gemütlichkeit pur: Ein Housetruck von innen

Die Bücks machen Urlaub

Die Bücks machen Urlaub auf Koh Phi Phi

Die Bücks machen Urlaub auf Koh Phi Phi

Vor einem Jahr sind die Deutschen Hania und Matthias Bück nach Thailand ausgewandert, haben eine Bar auf Koh Samui eröffnet. Von Anfang an mit dabei: das Mediawok-Kamerateam. In regelmässigen Abständen berichteten wir bei Vox „Goodbye Deutschland“ über die Hochs und Tiefs der beiden Auswanderer, vor allem aber über den für viele Fernsehzuschauer unerwarteten Erfolg der beiden. Viele haben die beiden belächelt und als naiv betitelt zu Beginn. Zu viele andere Auswanderer sind schliesslich mit solchen Vorhaben schon gescheitert.
Aber die Bücks haben sich durchgebissen, gekämpft, vor allem fleissig gearbeitet und bewiesen: mit Können und Fleiß kann es klappen. Die Bar besteht und läuft gut.

Und dann will Hania noch endlich das sehen, was sie damals nach Thailand gelockt hatte – „The Beach“, Mayabay auf Koh Phi Phi, wo einst schon Leonardo di Caprio sich mit seiner Filmcrew tummelte. Ist es immer noch der schönste Strand der Welt?
Ist Koh Phi Phi wirklich noch ein Traumziel? Und können Hania und Matthias endlich mal abschalten?

Dreharbeiten auf Koh Phi Phi

Dreharbeiten auf Koh Phi Phi

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3Plus sucht in Thailand Schweizer Supermodel

Supermodels am Strand von Thailand

Supermodelanwärterin am Strand von Pranburi

Sie sind hübsch, jung und wollen alle dasselbe: Supermodel werden, doch nur eine wird am Schluss den ersehnten Vertrag in den Händen halten: Nach Heidi Klums Modelshow in Deutschland sucht nun auch die Schweiz ihr nächstes Supermodel. Und: Genau wie die Deutschen Schönheiten, haben auch die Schweizerinnen einen Ausflug nach Thailand gemacht.

Supermodel und Moderatorin Nadja Schildknecht redet den Mädchen noch ein letztes Mal ins Gewissen, bevor es am dritten Tag in Thailand ernst gilt: „Ein Bikinishooting ist gnadenlos, da sieht man alles, jedes Gramm, das zu viel ist!“ Als ehemaliges Topmodel ist die Moderatorin der Supermodel-Show des Schweizer Privatsenders 3+ so etwas wie das Ersatzmami, der Coach und aber auch das Schlechte Gewissen in einem.

Peinlicher Ausrutscher am Strand

Supermodelanwärterin am Strand von Pranburi

Supermodelanwärterin am Strand von Pranburi

Die Möchtegern-Models hängen ihr an der Lippe, wie einem Guru und wenn Nadja sagt, dass Thailands Sonne gefährlich ist, dann glauben sie es. Sonnenkreme wird eingeschmiert und der Schatten gesucht. Obwohl sich manches der Mädels doch viel lieber in den weißen Sand legen würde, bleiben sie hart und warten im Bademantel, bis sie dran sind und von Starfotograf Philipp Mueller in sexy Posen abgelichtet werden. Die Nervosität steht ihnen ins Gesicht geschrieben. Man merkt ihnen an, dass die Modelwelt für sie noch neu ist. Allerdings nicht für alle.

Thailändisches Blut

die Models geniessen beste Betreuung auf dem Set

Tanya und Mediawok Stringerin Taifun

Tanya zum Beispiel verrät stolz, dass sie ja nicht zum ersten Mal in Thailand an einem Shooting sei. Was in ihrem Fall damit zusammenhängt, dass die 21-jährige Schönheit eine thailändische Mutter hat und sie teilweise sogar in Thailand lebt. Sie plaudert denn zwischen den Sets auch in überschwänglicher Offenheit mit den thailändischen Schaulustigen, die sich am Strand versammelt haben und sofort ihre Handykameras zücken. Als Tanya dann auch noch verrät, dass sie schon im Final eines thailändischen Schönheitswettbewerbs gestanden habe, werden auch gleich Autogramme verlangt. Die Wende kommt erst, als Tanya selber dran ist: Die Kamera läuft, betont sexy versinkt die Halbthailänderin in den Wellen des dunkelblauen Meeres. Als sie sich nach zwei drei Räkelposen aus der schäumenden Brandung erhebt, verrutscht ihr Bikini und man sieht, was man nicht soll. Gekonnt quittiert die stolze Schönheit ihren Fauxpas mit einem Lächeln und mit einem schnellen gezielten Griff ist alles behoben. – Welche Folgen der peinliche Ausrutscher für ihre Modelkarriere hat, wird sich erst zeigen, wenn die Jury später in der Show ihr Urteil fällen wird. Tanya selber nimmt’s im Moment noch gelassen: „Wenn es in dieser Show nicht klappt mit dem Modeln, dann werde ich es danach in Thailand weiter versuchen. Denn hier gibt’s so viele Modelwettbewerbe wie kaum sonst irgendwo“.